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Einer Für alle, alle für einen!

Seit Wochen dominiert nur noch ein Thema die Medien und die Sozialen Netzwerke: CORONA. Woman hinschaut und liest Corona..Corona...Corona. Was den meisten Menschen bisher lediglich als Biermarke bekannt war ist mittlerweile zum Synonym von Angst und Schrecken geworden. Teils im Minutentakt bekomme ich eine Puschmeldung auf mein Handy in der die neusten Anstekungszahlen und Todeszahlen bekannt gegeben werden. Medien und Politik fordern die Menschen auf zuhause zu bleiben. Und obwohl es keine Ausgangssperre gibt, drohen hohe Strafen und Busgelder wenn man sich in grösseren Gruppen draussen aufhält. Restaurants, Cafés und Bars haben geschlossen, die Züge fahren nur noch eingeschränkt. Alles was nicht lebenswichtig ist hat musste den Betrieb einstellen. Tagtäglich hört man in den Nachrichten wie drastisch die Lage in den Spitälern jenseits der Alpen ist. Auch hierzulande scheint es als steuerten wir auf eine Katastrophe zu. "Pflegepersonal am Limit" heist es etwa in einer Schlagzeile. Und dann.... "Der Kanton ruft alle Pflegefachpersonen und Mediziner dazu auf sich zu melden". Auch ich fühlte mich angesprochen. Da ich eins eine Ausbildung in der Pflege gemacht habe und zudem mehrere Jahre Erfahrung in der Notfallmedizin habe, fragte ich mich wie ich helfen könnte. Da ich wegen der Verordnung des Bundesrates nicht als Fotograf tätig sein kann, beschloss ich dem Ruf des Kantones zu folgen und meldete mich in einer Institution welche dringend Hilfe suchte.
 
Heute arbeite ich mit Psychisch kranken Menschen zusammen und helfe ihnen gerade in die für sie schwierigen und angsterfüllten Situation zurecht zu kommen.
 
Ich bin der Überzeugung, das wir als Land eine solche Krise ohne grösseren Schaden überstehen können wenn wir alle unseren Beitrag leisten! Individualismus hat in solch einer Zeit keinen Platz, ist im Gegenteil gefährlich. All zu gerne sprechen wir von Helden. Ich bin aber der Meinung das es nichts mit Heldentum zu tuen hat, wenn man für sein Land einsteht und sich zum Wohle der Allgemeinheit engagiert. Unsere Großmütter und Großväter waren die letzten, die eine solche Krise erlebt haben, nämlich im zweiten Weltkrieg. Auch sie mussten sich alle gemeinsam für ihr Land und die Mittmenschen stark machen und ihren Teil beitragen. Jetzt ist es an uns unseren Teil für eine sorgenfreie und gesunde Zukunft für unsere Kinder beizutragen. Es ist nicht wichtig, ob es ein Virus, die Pest oder Krieg ist, sondern wie wir als Nation damit umgehen. Die Geschichte und unsere Kinder werden uns daran messen ob wir als Gesellschaft versagt oder stärker geworden sind.
 
leiste auch du deinen Beitrag und hilf wo du kannst. den DEIN LAND BRAUCHT DICH!!
Peter M. Stocker

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